Der Tag des Baumes! Oder; gibt es ein Geräusch, wenn ein Baum fällt und keiner ist da, der es hört?
Hallo liebe Leser!
Eine philosophische Titel-Frage, auf die man sich einlassen kann ohne zu einem Ergebnis zu kommen mit dem alle vollkommen konform gehen.
Tatsächlich es gibt einen Tag des Baumes und zwar heute. War nicht erst Gestern oder Vorgestern Tag des Bieres? Hmmm nun ja huldigen wir also den Baum und denken im speziellen an die Europäische Lärche, von der ich nicht mal wusste, dass auch „außereuropäische“ gibt. Aber gut! Wie komme ich da eigentlich drauf – ganz einfach heute Vormittag hatte ich das Glück ein wenig in Sonne sitzen zu können und habe dabei so ein Klatschmagazin durchgeblättert, dass mich auf diesen Ehrentag aufmerksam gemacht hat. Man kann über diese Magazine denke was man will, aber sie dienen in erster Linie der Unterhaltung und nicht des Wissenserwerbs, aber hin und wieder nimmt tatsächlich was mit. Und wenn es nur die Genugtuung ist dass auch Models Cellulite haben J
Aber zurück; auch kulturell sind Bäume von Bedeutung - man denke an Richtfest, Maibaum, Weihnachsbaum und der Baum, den man zur Geburt eines Kindes pflanzt. Stimmt alles und dennoch war mir das gar nicht so bewusst.
Ein Glückwunsch geht übrigens an die Freiburger die den größten Baum Deutschlands haben sollen. Frage mich nur, wer sich ganz im Ernst die Mühe macht durch sämtliche deutschen Wälder und privaten Forstwirtschaften etc. zu fahren und Bäume auszumessen. Aber sei´s drum.
Ich danke auch den Bäumen, sie bieten Schatten im Sommer und halten die Regentropfen eine Weile ab, wenn ich mal wieder – wie eigentlich immer – ohne Schirm unterwegs bin.
Ich hatte ja schon von den Ernährungsplänen berichtet, heute ist Tag 3. Mir geht´s gut, alles im Lot! Ich habe gestern gedacht : Ok Funny Frisch“ ist gestorben! Es leben die selbst gemachten Kartoffelchips aus dem Backofen!!! Year! Sind ja sowieso viel gesünder und geschmackvoller und besser und frei von Zusatzstoffe und frei von Geschmacksverstärkern und überhaupt sooooooo TOLL!
So begab es sich also, dass ich mich hingesetzt habe und zwei große Kartoffeln erst schälte und dann mit dem Sparschäler zu hauchdünnen Scheibchen verarbeitet habe. Diese dann mit einem Hauch Öl, Paprika und Salz in einen Beutel – ordentlich durchmischen und dann ab aufs Backblech. Chips in ca. 15 Min? Leider nein! Nach 15 Min. Kartoffelmatsche! Nach 25 Min. halbfeste Kartoffelmasse, die sich mit dem Bachpapier verbündet hat – nach rund 30 Min dann ein Ansatz von Chips aber auch nur da wo nix übereinander lag. Geschmack – ganz im Ernst – top. Aber insgesamt ein enttäuschendes Ergebnis, vielleicht wiederhole ich das Ganze irgendwann mal und lege eine Scheibe neben die andere….oder aber ich mache eine Tüte auf J
In diesem Sinne, es grüßt
die Krisch
PS: Welchen Tag feiern wir denn eigentlich Morgen?